Aufbau / Inhalt

KapitelInhalt

Zusammenfassung

1 Einleitung und Konzeption

Erster Blick: Daten und Fakten zu Lebenssituationen und Bedingungen des Aufwachsens junger Menschen in RLP

Hier wird in der Struktur des ersten Berichtes in möglichst komprimierter Form berichtet, um Veränderungen und Entwicklungen bzw. den aktuellen Stand zeigen zu können:

2 Daten und Fakten zu Lebensbedingungen und Lebenslagen junger Menschen in RLP über relevante sozialdemografische und sozialstrukturelle Entwicklungen
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Angebote und Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Ihrer Bedeutung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz – Was leistet dabei die Jugendarbeit?

Im Anschluss an die Struktur der Datenerhebung und -auswertung des 1. Berichts wird einerseits ein Kern kontinuierlich fortgeschriebener Berichtsthemen herausgearbeitet und fundiert werden müssen. Andererseits muss mit Blick auf das Schwerpunktthema „Jugend und Jugendarbeit“ die bisherige Datenlage vervollständigt und zu einer sowohl an die Bundesstatistik anschlussfähige wie in möglichst allen Jugendamtsbezirken vergleichbar geführte und genutzte Datenbasis weiterentwickelt werden.

Zweiter Blick: Lebensbedingungen und Entwicklungschancen junger Menschen in den Regionen des Landes RLP

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Wie junge Menschen selbst ihre Lebensbedingungen und Entwicklungschancen bewerten

Mit Hilfe eines großen Jugendworkshops sollen in einem ersten Schritt relevante Themen, Fragen, Interessen und Schwerpunkte von Kindern und Jugendlichen exploriert werden. Mithilfe von Gruppenarbeiten und Diskussionsverfahren sollen diese weiter entwickelt und diskutiert werden, um Wünsche, Vorstellungen und Perspektiven der Jugendlichen zu erfahren. Zielgruppe sind Jugendliche zwishcen der 8. und 11. Schulklasse. Auf Basis der ausgewerteten Groß- und Gruppendiskussionen sollen in einem zweiten Schritt Hypothesen generiert und Items für den Fragebogen und die standardisierte Erhebung bzw. Befragung entwickelt werden, mit deren Hilfe dann repräsentative Daten zu den subjektiven Einschätzungen der Jugendlichen für das Land Rheinland-Pfalz erhoben werden. Die Repräsentiativität wird darüber gewährleistet, dass für jede der fünf Gruppen (A,B,C,D,E) zum Child Well-being Index ein Cluster-Sample in Form einer "Classroom-Befragung" gezogen und durchgeführt wird.

5 Weiterentwicklung des Indikatorenkonzepts zum Child Well-being

Hierbei wird zum Einen das bisherige Indikatorenkonzept zu überprüfen, die Indikatoren möglichst zu reduzieren und in ihrer Bedeutung nochmals eingehender zu begründen sein. Zum Anderen werden die Befunde der Befragungen junger Menschen einzubeziehen und zum Dritten werden aussagefähige Indikatoren für die Felder der verbandlichen und offenen Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit – und im Gesonderten die Schulsozialarbeit – zu ergänzen sein. Auf dieser Grundlage muss dann eine Fortschreibung der vergleichenden Berichterstattung für die 36 Kreise und kreisfreien Städte des Landes erfolgen

Dritter Blick: Vertiefungen

6 Was Jugendliche selbst über Jugendarbeit sagen
7 Jugend als Symbolthema für gesellschaftliche Veränderung und Verunsicherung
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Wozu heute welche Jugendarbeit?

Ähnlich wie im 1. Bericht sollen in diesen Vertiefungen die jeweiligen Fragestellungen auf der Grundlage der in den ersten beiden Blicken aufbereiteten Daten inhaltlich und analytisch vertiefend bearbeitet werden.

Vierter Blick: Hinweise und Empfehlungen an die Landespolitik

10 Handlungsbedarf und Empfehlungen
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Projektgruppe

Die Themen Geschlecht (gender), kulturelle Prägung (Migration) und gesellschaftliche Teilhabe (Integration / Inklusion) werden als Querschnittsaspekte jeweils differenzierend bearbeitet. Soweit erforderlich und durch die Datenlage ermöglicht können spezifische Themen und Probleme in vertiefende Analysen der Differenzen zwischen Mädchen und Jungen / Männern und Frauen bzw. Deutschen und Menschen nicht-deutscher Herkunft oder Menschen mit und ohne Behinderungen aufgezeigt und herausgearbeitet werden.